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Viermal Edelmetall für Herforder Judoka

Beim Westfalen-Turnier am 11. März in Witten ging die Turngemeinde Herford mit fünf Kämpfern in der Altersklasse U15 an den Start. Vier der Judoka kamen mit einer Medaille aus dem Ruhrgebiet zurück.
 
Simon Kühn, mit unter 43 kg der leichteste Herforder Kämpfer, kämpfte sich schnell und entschlossen ins Halbfinale durch. Nach einer knappen Niederlage dort trat er im Kampf um den dritten Platz gegen Tisetzki aus Witten an. Trotz vieler Aktionen hatte nach Ablauf der Kampfzeit keiner der Kämpfer eine Wertung erzielt und es ging in die Verlängerung. Hier hatte Simon die größere Ausdauer und holte sich nach fast fünf Minuten die entscheidende Wertung.
 
Lenard Klingenberg (-46 kg) verlor bei seinem ersten Auftritt auf Westfalenebene den Auftaktkampf unglücklich gegen den späteren Zweitplatzierten Madej aus Wanne-Eickel. In der Trostrunde zeigte er schönes Judo, konnte sich aber nicht gegen seine erfahreneren Gegner durchsetzen und blieb ohne Platzierung.
 
Ungeschlagen blieb Sean Miller, der die Klasse bis 66 kg dominierte und alle Kämpfe vorzeitig für sich entschied. Die Bronzemedaille in der gleichen Gewichtsklasse sicherte sich sein Vereinskamerad Arne Stegemann.
 
Devin Miller komplettierte den Herforder Medaillensatz mit Silber in der Klasse +66 kg. Er setzte sich dabei gegen teilweise deutlich schwerere Gegner durch und musste sich nur dem Westdeutschen Meister Weber vom JJC Dortmund geschlagen geben.
 
Das Bild zeigt die TGH-Judoka Lenard Klingenberg, Devin Miller, Sean Miller, Arne Stegemann und Simon Kühn  (v. l. n. r.).

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