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Judoka starten beim Crocodiles Cup in Osnabrück

Arne Stegemann, Lenard Klingenberg und Simon Kühn waren am 9. Februar für die Turngemeinde beim Crocodiles Cup in Osnabrück am Start. Für Arne und Lenard war es die erste Teilnahme an einem internationalen Turnier, und alle drei Jungs haben sich ordentlich geschlagen.

Simon und Lenard waren in der Klasse bis 50 kg mit einem Teilnehmerfeld von 51 Startern aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden  konfrontiert. Trotzdem gingen beide ihre Kämpfe beherzt an. Für Simon war das Turnier leider schon nach einer Niederlage in der ersten Runde vorbei, aber Lenard konnte seinen ersten Kampf vorzeitig mit einer Hebeltechnik für sich entscheiden. Im zweiten Kampf musste er sich dann zwar einem Braungurt aus den Niederlanden geschlagen geben, aber immerhin ging es für ihn noch in der Trostrunde weiter. Am Ende gab es für ihn zwar keine Platzierung, aber wertvolle Wettkampferfahrung für die Westdeutschen Einzelmeisterschaften im März.

Arne hatte es in der Klasse +66 kg zwar mit "nur" neun Teilnehmern zu tun, aber die hatten es in sich. Nach einem starken Erstrundensieg beförderte ihn eine Niederlage im zweiten Kampf in die Trostrunde. Dort bekam er das wichtigste Gesetz der Plus-Klasse ("Es gibt immer einen noch größeren Fisch") zu spüren: Gegen einen Braungurt, der ihn um einen Kopf überragte und geschätzte zwanzig Kilo mehr auf die Waage brachte, war der Traum von einer Medaille auch für Arne zu Ende - es blieb bei Platz fünf.

Das Bild zeigt die TGH-Judoka Lenard Klingenberg, Arne Stegemann und Simon Kühn (v. l. n. r.).

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